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Beamer: Die ersten Schritte nach dem Kauf eines Beamers

Beamer Vergleich: Der Ratgeber

Wenn Sie nun verschiedene Beamer im Vergleich gegenüber gestellt haben und sich letztlich für den richtigen entschieden haben, gibt es ein paar weitere Dinge, die Sie für das praktische Anwenden wissen müssen. Das ist zum einen die Installation und der Anschluss und zum anderen der richtige Umgang.

Die ersten Schritte nach dem Kauf

Je nachdem für welchen Beamer Sie sich entschieden haben und wie und wo Sie das Gerät benutzen möchten, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Grundsätzlich sollten Sie sich zuerst überlegen, wohin Sie das Bild denn projizieren möchten. Sollten Sie nicht zufällig eine freie weiße Wand zu Verfügung haben, ist das Verwenden einer Leinwand unumgänglich.
Für jeden Anwendungsbereich gibt es verschiedene Leinwände. Möchten Sie sich ein Heimkino einrichten, ist eine elektrische oder manuell-ausfahrbare Leinwand sehr praktisch. Haben Sie sich jedoch einen Beamer gekauft, um an unterschiedlichen Orten Präsentationen durchzuführen, empfehlen wir Ihnen eine mobile Spannleinwand, die sie überall aufbauen können. Außerdem gibt es Leinwände die speziell auf die Rückwandbeleuchtung ausgelegt sind.

Montage

Je nachdem, ob Sie Ihren Beamer für mobile Zwecke oder zum festen Einbau in einen Raum gekauft haben, brauchen Sie dementsprechendes Zubehör. Während für den mobilen Einsatz oftmals ein Beamerstativ und die dazugehörige Leinwand genügt, wird für den festen Einbau eine Beamerhalterung benötigt.
Um den richtigen Platz für die Beamerhalterung zu finden, sollten Sie zuerst die Größe Ihrer Projektionsfläche herausfinden. Klassische Beamer benötigen einen Mindestabstand von 1,5-facher Mindestbreite. Das heißt, wenn Ihre Projektionsfläche (Leinwand) zwei Meter breit ist, sollte der Beamer drei Meter von der Fläche entfernt aufgebaut werden. Achten Sie dabei auf eine vertikal-mittige Positionierung. Falls das nicht möglich ist, sollten Sie einen Beamer mit automatischer Keystone Korrektur bzw. manueller Trapezkorrektur wählen. Dadurch erhält man trotz Winkel, ein gerades und rechteckiges Bild.

Anschlussmöglichkeiten

Beamer verfügen nicht über eingebaute TV-Tuner wie die meisten herkömmlichen Fernsehgeräte. Das heißt, dass das Bild ausschließlich über externe Eingänge wie HDMI oder VGA empfangen werden kann. Das macht einen Beamer abhängig von einer Bildquellen wie einem Receiver, einem Computer, einer Konsole oder einem DVD- / Blurayplayer. Einige Beamerhersteller bieten hauseigene Apps an, mit denen man das Smartphone oder Tablet mit dem Beamer verbinden kann.

Beamer sicher benutzen

Durch die Lampen in einem Beamer wird viel Wärme produziert, welche durch den eingebauten Lüfter heruntergekühlt werden muss. Achten Sie daher stets darauf, dem Beamer genügend frische Luft zur Verfügung zu stellen, da er sonst ein unangenehmes Brummen verursachen oder sogar Schaden nehmen kann. Bauen Sie den Beamer auch nicht in einen Kasten ein und lassen Sie ihn möglichst frei im Zimmer stehen oder hängen Sie ihn auf.

Beamer reinigen und pflegen

Wenn Sie die Lebensdauer von Beamern vergleichen spielt nicht nur das Gerät und die Technik an sich einen entscheidenden Faktor, sondern vor allem auch die Reinigung und Instandhaltung. Gerade angesaugter Staub durch den Lüfter kann zu Problemen führen. Obwohl fast jedes Gerät über einen eingebauten Hitzeschutz verfügt, muss man es dennoch nicht so weit kommen lassen.
Entstauben Sie Ihren Beamer hin und wieder und vermeiden Sie somit unschöne Komplikationen während eines Films oder einer Präsentation. Desweiteren sollten Sie Ihren Beamer an einem geschlossenen Ort aufbewahren, wenn Sie ihn für eine längere Zeit nicht benutzen. Dies ist eine gute vorbeugende Maßnahme um Staubansammlungen zu vermeiden.
Neben dem Beamer an sich, sollte auch die Linse des Geräts regelmäßig gereinigt werden, um die Staubansammlungen zu entfernen. Vermeiden Sie jedoch Feuchttücher und greifen Sie lieber zu einem Pinsel oder einem trockenen Mikrofasertuch.


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